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Das Einfamilienhaus

Ein Einfamilienhaus, Wunsch jeder Schweizerin und jedes Schweizers, ist zu einem raren Gut geworden. Weshalb sind Einfamilienhäuser so beliebt? Und gibt es Alternativen zum klassischen Einfamilienhaus?

Wohnraum Schweiz

In der Schweiz gibt es eine knappe Million Einfamilienhäuser. Eine unglaublich grosse Zahl für ein so kleines Land. Damit machen Einfamilienhäuser rund einen Viertel des hiesigen Wohnbedarfes aus. Die anderen drei Viertel sind verteilt auf Eigentumswohnungen oder vermietete Objekte.

Vorteile des Einfamilienhauses

Gegenüber einer Eigentumswohnung ist ein grosser Vorteil eines freistehenden Einfamilienhauses der Garten. Ob Gemüsebeet, Grillecken oder Pool – der Garten kann vom Besitzer frei nach seinen Wünschen gestaltet werden. Im Vergleich zu einer Mietwohnung kann auch der Innenraum frei gestaltet werden. Neue Geräte, Renovationen, Wände farbig streichen – als Eigenheimbesitzer können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wer in einem Einfamilienhaus wohnt, hat mehr Ruhe vor lärmenden Nachbarn.

Unterschiedliche Typen von Einfamilienhäuser

Nebst dem klassischen, freistehenden Einfamilienhaus gibt es weitere Haustypen, die dem eines Einfamilienhauses entsprechen. So ist die Hälfte eines Doppelhauses ebenfalls für eine Familie gedacht. Ebenso der Abschnitt eines Reihenhauses. Diese Wohnformen verfügen über die gleichen Vorteile wie das freistehende Einfamilienhaus, haben jedoch in der Regel weniger Umschwung und Privatsphäre.

Eigentumsformen

Man unterscheidet drei gängige Eigentumsformen für den Erwerb eines Einfamilienhauses. Beim Alleineigentum gehört die Liegenschaft Ihnen alleine. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich beim Eigentümer um eine natürliche oder juristische Person handelt. Beim Miteigentum erwerben Sie lediglich einen Anteil an der Liegenschaft. Über diesen Anteil können Sie frei verfügen und ihn je nach Bedarf veräussern oder verpfänden. Die restlichen Anteile sind auf andere private oder juristische Personen verteilt. Die dritte Form, das Gesamteigentum, ist ein bisschen komplexer. Wie beim Miteigentum erwerben Sie einen Anteil an der Liegenschaft. Dieser Anteil gehört nicht Ihnen alleine, sondern Ihnen gehört zusammen mit den anderen Miteigentümern die Liegenschaft als Ganzes. Somit können Sie Ihren Anteil nur mit der Zustimmung der anderen Teilhaber verkaufen oder verpfänden. Die meisten Einfamilienhäuser werden im Alleineigentum erworben. Je nach Situation können sich aber die anderen beiden Formen besser eignen.

Fazit

Einfamilienhäuser sind in der Schweiz zurecht beliebt. Für Familien mit Kindern oder Ehepaare mit dem Bedürfnis nach Privatsphäre sind sie perfekt geeignet. Durch das knapper werdende Bauland sind sie hierzulande zu einem raren Gut geworden.

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